Einbrechern ging es um die Wurst

30 11 2011
Ueckermünde (dapd-lmv). Einbrecher haben in Ueckermünde eher ungewöhnliche Beute gemacht: Sie stahlen aus einem Fleischergeschäft fast 20 Kilogramm Wurst, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Außerdem ließen die Diebe bei ihrer Tat in der Nacht zum Dienstag eine Waage samt Registrierkasse mitgehen. Der Sachschaden beläuft sich den Angaben auf mehr als 5.000 Euro.




Piñata Party

5 11 2011

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Es lebt!

9 10 2011

Zum Abschluß der Woche hätten wir noch eine weitere kleine Animation im Angebot – aus der Kategorie mit Essen spielen:

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Fernsehen

4 10 2011
Ich weiß nicht aus welchem Land das hier kommt. Ich weiß nur, dass auch die deutsche Fernsehunterhaltung Moderatoren braucht, die dicke Würste in Zuschauermünder stopfen.

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Katzen

24 09 2011


[Photo von Dan Perry (cc by)]

Wer nach dieser Überschrift bereits das Schlimmste befürchtet, der befürchtet richtig. Ganz ähnlich wie im Beitrag über putzige Eichhörnchen geht es hier ans Eingemachte. Zarte Gemüter sollten am besten schnell woanders hinklicken und sich mit harmloseren Dingen beschäftigen. Inhalte mit Katzen gibt es im Internet schließlich unzählige unzählige unzählige.
Wir leben leider in einer Welt, in der Johann Lafer im Nachmittagsprogramm keine Katzenbolognese zaubert. Nicht einmal „Crazy“ Rainer Sass vom NDR hat das bisher fertig gebracht. Dabei sehe ich nach wie vor keinen großen Unterschied zwischen Katze und Kuh – zumindest was die Verzehrbarkeit angeht. Da uns die Fernsehköche also nicht vormachen wie man Katze zubereitet, müssen wir uns mit Rezepten aus dem Internet helfen. Wie wäre es mit diesem hier:

„Cover and soak cat roast in salt water for 24 hours. Drain water and then cover and soak in beer for 6 hours. Drain and place in crock pot with your cans of soup. Add a clove of garlic, and a cube of beef bouillon. If you start to slow cook your cat in the morning with your George Foreman Cooker (or it’s ilk), you’ll have finely cooked feline in time for supper.
If a slow cooker is not available, a cat can be baked at 350 degrees for 2-3 hours in a conventional oven and still come out pretty good. Beer Roasted Cat is fantastic served with mashed potatoes, collard greens, and fresh, homemade egg rolls. When planning a full meal just remember- cat is a course best served hot!“

Wer nicht irgendwo in Asien wohnt, wo man Katze hier und da auch auf dem Wochenmarkt kriegt, wird sich die Frage stellen, wie man eine Katze eigentlich schlachtet. Ich weiß, ich weiß, die erfahrenen Schlachter unter euch ziehen jetzt die Augenbrauen hoch. Aber nicht jeder weiß, wie man eine Katze schlachtet. Daher eine kurze Anleitung für alle Unwissenden:

„Get a large cutting board and lay out your cat. Lop off the head, the tail and the feet with a sharp butcher’s knife. These parts of the cat contain little usable meat, so toss them aside.
Next, make a longitudinal incision on the cat’s abdomen. Reach your hand (wear gloves!) into the body cavity, and remove all of the internal organs. Discard them- especially the liver. It may look tasty, but the liver of a felis domesticus is frequently too toxic for human consumption.“

Weiter geht es mit dem Häuten:

„Use a sharp knife to trim off the skin, and pull it back, snipping away at the muscle tissue. Gourmands like to skin their cats differently. They hate shun using a skining knife, calling it crude. They reccomend you grab the loose skin around the head stump, and using a pair of pliers, peel it back off the carcass like a banana, rolling it off the body. The final step before cooking is to wash the meat of stray gristle and hairs. Nobody likes cat hair in their food.“

Ich hoffe euer Tag ist nun bereichert. Ich bedanke mich bei PWEETA – People Who Enjoy Eating Tasty Animals. Von denen stammt das Rezept, das ich in diesem Beitrag zitiert habe. Weiterer Dank geht an Adrian für den Hinweis.





Die geheimen 3d-Experimente der Nazis

14 09 2011

Es war ja nicht alles schlecht damals: Die Autobahnen zum Beispiel. Es war aber auch nicht alles gut. Neben all den Bosheiten, die von den Nazis erdacht und in die Tat umgesetzt wurden, gesellt sich nun noch eine Weitere: Sie waren Pioniere des 3d-Films.
Nachdem uns der Preis für die geschmackloseste Einleitung der Woche sicher ist, kurz ein paar Worte zu den 3d-Filmen der Nazis. Es ist verwunderlich, dass uns Guido Knopp noch nicht mit Hitler 3d belästigt hat. Man sollte nun annehmen, dass die Nazis damals – wenn schon denn schon – wenigstens ihre ersten 3d-Experimente mit Bildern des Chefs gemacht hätten. Weit gefehlt. Was würde der Deutsche aber lieber in 3d sehen als den Führer? Na klar: Bratwurst. Die ganze Geschichte ist hier nachzulesen. Wer auf Teutsch lesen will, muss dort gucken.




Gewalt beim Wurstmarathon

27 07 2011





Schlechter Geschmack

16 07 2011
Mit dem Essen spielen macht spaß. Das ging zumindest mir eigentlich schon immer so. Daher wundere ich mich auch nicht darüber, wenn Leute aus ihrem Essen so allerlei formen. Warum aber, lieber Richard Bergeron, muß es gerade ein Baby sein?

Richard beantwortet diese Frage auf seinem Blog. Richtig nachvollziehen kann ich das allerdings trotzdem nicht. Meine Schamlosigkeit reicht nur gerade noch für den Repost des Bildes.




Mixed Meat

10 07 2011
Oha, hier ist lange nichts mehr veröffentlicht worden. Wird Zeit das zu ändern. Mit kleiner Verspätung übernehmen wir einen wunderbaren Beitrag, für den die ebenfalls wunderbaren Menschen von boingboing verantwortlich sind. Wer diese Fertigungsfilme aus der Sendung mit der Maus, elektronische Musik und natürlich Fleisch mag, der dürfte daran Gefallen finden.





Die Sache mit dem Scheißfleisch

17 06 2011
Irgendwie habe ich gewusst, dass die Sache einmal groß werden würde. Vor einer Ewigkeit haben wir auf einen japanischen Wissenschaftler hingewiesen, der es versteht aus Scheiße Fleisch herzustellen. Gestern habe ich bei Nerdcore nun ein schönes Video zum Thema entdeckt. Bitteschön.








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