Das Kannibalenrestaurant

13 02 2014
cannibalismmm
Photo Chrissy (cc by)

Es liest sich, wie aus einem Horrorfilm ausgeschnitten: In Nigeria soll es bis vor kurzem ein Restaurant gegeben haben, das zu himmelhohen Preisen Menschenfleisch servierte. Nun haben sie das gruselige Kannibalenrestaurant in der Stadt Anambra doch tatsächlich geschlossen. Die Polizei fand dort bei einer Razzia zwei in Zellophan gewickelte Köpfe und zahlreiche Waffen.

Was sagt der Kunde: „So I did not know it was human meat that I ate at such expensive price. What is this country turning into?“

Und nein, diese Geschichte ist wahrscheinlich leider kein Quatsch oder ein weiteres geleaktes Tarrantino-Skript. Die komplette Story steht im britischen Independent.





Lecker Hand

31 10 2013

handsforhalloween

Ausnahmsweise sind es dieses Mal die Norweger. Im Land des Stockfischs ist man auf die Idee gekommen Hand und Fuß in der Fleischtheke eines Supermarktes feilzubieten. Die sind zwar nicht unbedingt echt, sehen aber recht echt aus und sind somit eine wunderbare Idee zu Halloween.

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Schokoriegel mit Menschengeschmack

15 10 2013

fleshshsh

Dieses Produkt wirft Fragen auf. Zunächst: Warum zur Hölle kann ein schnöder Schokoriegel Spuren von human flesh enthalten? Für was wurden die Maschinen in der TimTam-Fabrik vorher verwendet? Oder was wird in dieser Fabrik noch hergestellt, so dass Menschenfleisch in den Riegel hineingeraten kann?

Weiter: Einige Menschen reagieren allergisch auf Erdnüsse. Ist dieser Warnhinweis also nur für alle jene hinzugefügt worden, die eine Menschenfleischallergie haben?

Abgesehen von all diesen Fragen, wünscht sich natürlich ein winziger Teil von mir, dass die Firma Arnott’s diesen Warnhinweis a) tatsächlich auf ihr Produkt gedruckt hat und ihn b) bierernst gemeint hat. Ich recherchiere das zumindest nicht nach. Ist besser so.

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Was die Roboter schmecken

21 04 2010


[Photo von cesarastudillo (cc-by)]

Japan hat, wieder einmal, einen Sinn für sinnige Erfindungen bewiesen. In diesem Fall geht es aber glücklicherweise nicht um Fleisch aus Fäkalien, sondern um Alkoholiker-Roboter. In der japanischen NEC hat man einen Roboter entwickelt, der offenbar in der Lage ist die Qualität von Wein zu bestimmen. Er strahlt den Traubensaft kurz ab und beurteilt dann hinterher. Aber das ist noch nicht alles. Der Roboter funktioniert auch mit anderen Lebensmitteln. Bei Äpfeln hat er in etwa auch schon sagen können, ob diese süß oder sauer sind.
Wer nun so etwas tolles gebaut hat, der will es auch der Öffentlichkeit vorstellen. Die Herren Wissenschaftler haben also einen Haufen Journalisten geladen, die sich gleich begeistert auf die neue Erfindung stürzten. Dabei haben sie mehr oder weniger zufällig eine Antwort auf eine Frage bekommen, die sie womöglich gar nicht haben wollten:

„When a reporter’s hand was placed against the robot’s taste sensor, it was identified as prosciutto. A cameraman was mistaken for bacon.“

[via Collision Detection]