Die Sache mit dem Scheißfleisch

17 06 2011
Irgendwie habe ich gewusst, dass die Sache einmal groß werden würde. Vor einer Ewigkeit haben wir auf einen japanischen Wissenschaftler hingewiesen, der es versteht aus Scheiße Fleisch herzustellen. Gestern habe ich bei Nerdcore nun ein schönes Video zum Thema entdeckt. Bitteschön.

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Was die Roboter schmecken

21 04 2010


[Photo von cesarastudillo (cc-by)]

Japan hat, wieder einmal, einen Sinn für sinnige Erfindungen bewiesen. In diesem Fall geht es aber glücklicherweise nicht um Fleisch aus Fäkalien, sondern um Alkoholiker-Roboter. In der japanischen NEC hat man einen Roboter entwickelt, der offenbar in der Lage ist die Qualität von Wein zu bestimmen. Er strahlt den Traubensaft kurz ab und beurteilt dann hinterher. Aber das ist noch nicht alles. Der Roboter funktioniert auch mit anderen Lebensmitteln. Bei Äpfeln hat er in etwa auch schon sagen können, ob diese süß oder sauer sind.
Wer nun so etwas tolles gebaut hat, der will es auch der Öffentlichkeit vorstellen. Die Herren Wissenschaftler haben also einen Haufen Journalisten geladen, die sich gleich begeistert auf die neue Erfindung stürzten. Dabei haben sie mehr oder weniger zufällig eine Antwort auf eine Frage bekommen, die sie womöglich gar nicht haben wollten:

„When a reporter’s hand was placed against the robot’s taste sensor, it was identified as prosciutto. A cameraman was mistaken for bacon.“

[via Collision Detection]





Scheiße fressen!

24 03 2009
Wissenschaftler sind ja an sich schon sonderbare Menschen. Japanische Wissenschaftler wollen nun einmal mehr allen beweisen, dass immer noch sie sich mit dem größten Upfuck beschäftigen können, zu dem sich der gewöhnlich verrückte Akademiker gar nicht erst traut.
Mitsuyuki Ikeda in etwa ist bereits vor Jahren auf die Idee gekommen aus Scheiße Gold bzw. Fleischersatz herzustellen. Er hat dazu einfach den Klärschlamm der Stadt Okayama genommen und daraus eine rotbraune Masse gewonnen, die vor allem auf Burgern bekömmlich sein soll.

ikeda

Leute, die es schon kosten durften, sagen über das „Jinko Nikku“ genannte Recyclingnahrungsmittel, dass es wie altes Hähnchen mit einem leichten Hauch von Fisch schmecken würde. Ikeda gibt sich bei all dem Erfolg hingegen selbstkritisch: „Wahrscheinlich werden die Leute so was nur in Zeiten großer Hungersnot essen. Wir wollten trotzdem demonstrieren dass das, was den Körper unten verlässt, in recycelter Form oben wieder eingeführt werden kann.“
Da erscheit doch Soilent Grün geradezu als gesunde Alternative. Wir wünschen guten Appetit.
[Quellen: Der Standard, Die Woche]